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Jeder Mensch kann etwas!
Jeder Mensch wird gebraucht!
Jeder Mensch ist gleichermaßen wichtig!
Verschiedenes 2

Richterin Ruth Bader Ginsburg

aus : www.zdf.de/kultur/aspekte/richerin-ruth-bader-ginsburg-100.html


Gewissen - aus Wikipedia kopiert

Das Gewissen wird im Allgemeinen als eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die bestimmt, wie man urteilen soll.

Es drängt, aus ethischen, moralischen und intuitiven Gründen, bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen.  Entscheidungen können als unausweichlich empfunden oder mehr oder weniger bewusst – im Wissen um ihre Voraussetzungen und denkbaren Folgen – getroffen werden.


Nach Immanuel Kant enthält die praktische Vernunft ein a priori, ein jeder Moral vorhergehendes Grundprinzip. Dieses a priori bestimmt den kategorischen Imperativ (unbedingtes Gebot/Prinzip). Der gilt absolut und überall und ist von jedem anwendbar. Er wird auch als „das gute Gewissen“ umschrieben und sei eine notwendige, aber keine hinreichende Grundlage für gutes Handeln.

Freuds Vorstellung nach wird das unbewusst-triebhafte Es in seinen Äußerungen durch das Über-Ich hemmend kontrolliert. Dabei wird das Über-Ich verstanden als Introjekt, also Verinnerlichung der elterlichen und gesellschaftlichen Autorität, wodurch sich das Gewissen herausbildet. Es veranlasst das Kind, gesellschaftlich übliche oder erwartete Verhaltensweisen und Erwartungen einzuhalten. Das reife Ich, die individuelle Persönlichkeit mit ihren aus Erfahrung gewonnenen bewussten Wertsetzungen, bildet sich in der Auseinandersetzung des Menschen mit seiner gesellschaftlichen Umwelt und durch Überwindung der Anforderungen des Über-Ichs.

Das Alte Testament kennt kein eigenes Wort für Gewissen. Vielmehr werden die Funktionen des Gewissens dem „Herzen“ oder manchmal den „Nieren“ als dem Inneren des Menschen zugeordnet. Dabei bezeichnen das Herz als der Ausgangspunkt guter wie böser Taten mehr die verstandesmäßige, die Nieren mehr die gefühlsmäßige Komponente des Gewissens.



"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." Imanuel Kant   - Was ist Aufklärung?

Er sah das Wesen des Rechts und der Gerechtigkeit darin, dass
die Freiheit eines jeden mit der Freiheit aller anderen nach einem
allgemeinen, d. h. für alle Individuen gleichermaßen gültigen
Gesetz in Einklang gebracht wird. Er unterschied klar zwischen
staatlichem Recht und privater Moral.

www.cpw-online.de/kids/immanuel_kant.htm
www.stern.de/aufklaerungsphilosophie-was-man-ueber-kant-wissen-sollte
https://www.helles-koepfchen.de/artikel/2862.html




aus: wikipedia/Geist

Geist ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff der Philosophie, Theologie, Psychologie und Alltagssprache.

www./Röm7,1-8,17/... ein Leben im Geist


Verstand Link

Fähigkeit zu verstehen, Begriffe zu bilden, Schlüsse zu ziehen, zu urteilen, zu denken
"ein scharfer, kluger, klarer, nüchterner, stets wacher Verstand"

dasgehirn.info
/frage-an-das-gehirn/nutzen-wir-tatsaechlich-nur-zehn-prozent-unseres-gehirns


Ehct ksras! Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät,ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid, das ezniige was wcthiig ist, das der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiin snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, weil wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als gzeans enkreenn. Ehct ksras! Das ghet wicklirh! Und dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Slhcue!


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     aus: dasgehirn.info - der Kosmos im Kopf


Weisheit Link

Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren.

Es gibt mehrere Definitionen und Konzepte von Weisheit, die sich in der Regel in den Spannungsräumen zwischen Rationalität und Intuition, Wissen und Glauben sowie zwischen Erfahrung und Instinkt bewegen.


Rat(schläge)
Ein Ratschlag, auch Rat oder Empfehlung, ist eine meistens unverbindliche, in der Regel verbale Unterstützung. Sie kann von einer nahestehenden Person wie einem Freund oder dem Lebenspartner oder einer außenstehenden Person wie einem Arzt oder Berater erfolgen. Ein Ratschlag ist üblicherweise keine direkte Lösung eines Problems, sondern zeigt den ersten Schritt in Richtung eines gewünschten Ergebnisses auf. Dazu gibt er Hinweise auf mögliche Lösungen oder fasst die Lage aus einer anderen Perspektive zusammen.
aus Wikipedia


Stärke (mentale)

Vertrauen in das eigene Leistungsvermögen und die Zuversicht Hindernisse, überwinden zu können.


aus: karrierebibel.de/mentale-staerke



Erkenntnis

Erkenntnis kann man als den Prozess und das Ergebnis eines durch Einsicht oder Erfahrung gewonnenen Wissens bezeichnen


aus: wikipedia.org/wiki/Erkenntnis


Furcht (Respekt vor Bedrohungen)

Furcht ist das Gefühl einer Bedrohung. Sie bezeichnet die Reaktion der Psyche auf eine gegenwärtige oder vorausgeahnte Gefahr.

aus: wikipedia.org/wiki/Furcht




aus: Der-heilige-Geist / Gott in uns

Trinität-die-unlösbare-Gleichung


GERECHTIGKEIT  - souverän und würdevoll leben (ich du er sie es wir ihr sie)

Foto: aus Wikipedia

    Würde 

    Souveränität

    Wessel_Der souveräne Mensch    

    wikipedia/Gerechtigkeit

    Gerechtigkeit/Bibelsicht

    Gerechtigkeit__2018-09-20_12_42.pdf


Interesse - Toleranz - Akzeptanz / Desinteresse - Gleichgültigkeit / Meinung - Kritik 

"Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen anderer oder fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Als Steigerung der Toleranz gilt die Akzeptanz, die gutheißende, zustimmende Haltung gegenüber einer anderen Person oder ihrem Verhalten.

Gleichgültigkeit (auch Indifferenz) bezeichnet einen Wesenszug des Menschen, welcher Gegebenheiten und Ereignisse hinnimmt, ohne diese zu werten, sich dafür zu interessieren, sich ein moralisches Urteil darüber zu bilden oder handelnd aktiv zu werden, um diese zu ändern.

Ein gleichgültiger Mensch hat keine oder versagt sich eine eigene Meinung, bildet sich kein Urteil, bewertet nichts und unternimmt keine Handlungen, um offensichtlich ungerechte oder unethische Zustände zu ändern. Er zeigt weder positive noch negative Gefühle zu bestimmten Dingen oder Vorkommnissen. Sein Denken ist gewissermaßen egozentrisch, jedoch nicht aus Bosheit, sondern aus Desinteresse und einer gewissen Abgestumpftheit. Vereinfacht ausgedrückt kann man feststellen: Der gleichgültige Mensch bekommt nur wenig mit und bemerkt nur das, was ihn direkt interessiert und persönlich tangiert. Alles andere geht an ihm vorbei.

Häufig wird Gleichgültigkeit mit Gleichmut oder Gelassenheit verwechselt. Während der Gleichgültige schlicht nicht wahrnimmt und empfindet, kann dies der Gleichmütige und Gelassene sehr wohl, identifiziert sich mit seinen Gedanken oder Emotionen aber nicht in dem Maße. Hierbei geht es eher um ein Loslassen, nicht aber um ein Ignorieren. 

Unter Kritik versteht man die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand vom Maßstäben. Kritik ist damit eine Grundfunktion der denkenden Vernunft. Sie gilt im Sinne einer Kunst der Beurteilung als eine der wichtigsten menschlichen Fähigkeiten.“ aus Wikipedia. Von Mitmenschen lernen - Vgl. auch wikipedia.org/wiki/Kritik

12 Regeln zum Thema Kritik von Karl R. Popper
1. Jeder Mensch hat das Recht auf die wohlwollendste Auslegung seiner Worte.
2. Wer andere zu verstehen sucht, dem soll niemand unterstellen, er billige schon deshalb deren Verhalten.
3. Zum Recht ausreden zu dürfen, gehört die Pflicht, sich kurz zu fassen.
4. Jeder soll im voraus sagen, unter welchen Umständen er bereit wäre, sich überzeugen zu lassen.
5. Wie immer man die Worte wählt, ist nicht sehr wichtig; es kommt darauf an, verstanden zu werden.
6. Man soll niemanden beim Wort nehmen, wohl aber das ernstnehmen, was er gemeint hat.
7. Es soll nie um Worte gestritten werden, - allenfalls um die Probleme, die dahinter stehen.
8. Kritik muß immer konkret sein.
9. Niemand ist ernstzunehmen, der sich gegen Kritik unangreifbar gemacht, also 'immunisiert' hat.
10. Man soll einen Unterschied machen zwischen Polemik, die das Gesagte umdeutet, und Kritik, die den anderen
zu verstehen sucht.
11. Kritik soll man nicht ablehnen, auch nicht nur ertragen, sondern man soll sie suchen.
12. Jede Kritik ist ernstzunehmen, selbst die in böser Absicht vorgebrachte; denn die Entdeckung eines Fehlers kann uns nur nützlich sein.

Quelle: Popper, K. R.: Rechte und Pflichten derer, die von ihren Mitmenschen lernen wollen, in: Aufklärung und Kritik, 1 (1994) 1, S. 119


smart-ziele-projektmanagement/

 


Ockhams_Rasiermesser (Sparsamkeitsprinzip)
KISS - Keep it smart and simple
  1. Von mehreren möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
  2. Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.
    (aus Wikipedia)

Philosophie - ein Überblick
Materialismus Dualismus Idealismus.pdf