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Change it

Wer erfolgreich sein und bleiben will, muss die Veränderung dynamisieren. Der Weg dazu: Change-Management.

Change-Management oder Veränderungsmanagement umfasst alle Projekte, Aktivitäten, Maßnahmen und Aufgaben, die eine weitreichende Veränderung bewirken sollen.

Erfolgreiche Menschen und Organisationen bereiten sich frühzeitig vor, verändern sich permanent und managen den Wandel proaktiv und vorausschauend.

Der Ausgangspunkt des Change-Managements ist einerseits immer die Kritik des Bestehenden und andererseits das Vorwegnehmen bzw. das Betrachten eines Werkes, einer Entwicklung bzw. eines Prozessses vom Ende her.

Gerade in Zeiten der Veränderungen brauchen Gesellschaften Menschen, die intelligent provozieren, irritieren und den Spiegel vorhalten, aus der Geschichte Erkenntnisse ziehen sowie die Dinge vom Ende her betrachten können (Antizipation).

Dadurch laden sie ein zum Nachdenken, Umdenken und Andersdenken.

Manchmal führt auch der Dienst nach Vorschrift dazu, dass die Vorschriften über Bord geschmissen oder zumindest überarbeitet werden.

So kann auch die absolute Bejahung (Affirmation) von Sachverhalten als Kritikmittel gebraucht werden.

Also nicht nur ablehnendes Verhalten bzw. radikale Kritik, sondern auch bewusst „übertrieben“ angepasstes Verhalten können zu Veränderungen führen.

The greatest danger in times of turbulence is not the turbulence; it is to act with yesterday’s logic.
Peter F. Drucker

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht George Bernard Shaw

Veränderungen nach dem 3 Phasen Modell von Kurt Lewin erfolgen in der Regel in drei Phasen:

  • Auflockern, Auftauen, Konfrontieren, Irritieren, Provozieren…
  • Hinüberleiten, Bewegen, Ändern, …
  • Verfestigen, Einfrieren, Neustabilisieren
Graphik aus Wikipedia – Kurt Lewin – 3 Phasen Modell

Change_Management – Modelle im Ueberblick
Henryk Cichowski – Skizze „die Rolle des Hofnarren“