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Gerechtigkeit und Ökonomie

Zur Rolle einer weltweiten öko-sozialen Marktwirtschaft

Ge·rech·tig·keit/Gerechtigkeit/Substantiv, feminin [die]

das Gerechtsein; Prinzip eines staatlichen oder gesellschaftlichen Verhaltens, das jedem gleichermaßen sein Recht gewährt. Menschen haben ein Interesse daran, dass es gerecht zugeht, dass jeder erhält, was ihm zusteht.

Der Begriff der Gerechtigkeit bezeichnet seit der antiken Philosophie in ihrem Kern eine menschliche Tugend. Gerechtigkeit ist nach dieser klassischen Auffassung ein Maßstab für ein individuelles menschliches Verhalten. (Tu·gend/Tugend/Substantiv, feminin [die]: sittlich wertvolle Eigenschaft (eines Menschen)“die Tugend der Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit, Bescheidenheit.)


„Manche Unternehmer glauben nun, sie seien die Einzigen, die etwas  machen. So wichtig aber Unternehmer sind, wichtig sind auch Lehrer(innen) und Politiker und Reinigungspersonal und Ärztinnen und Ärzte, Zugbegleiter, Piloten etc. Gerade der Unternehmer, der viel fliegt, braucht eine zuverlässige Infrastruktur: Flugzeuge, Bodenpersonal, Crewpersonal, Reinigungskräfte.

In einer Gesellschaft mit vielen unterschiedlichen Rollen ist es wie mit dem menschlichen Körper. Ich erinnere mich an die Fabel, in der die verschiedenen Teile des Körpers sich gegenseitig zu überzeugen versuchen, wie wichtig sie sind. Bis alle begreifen, dass alle Teile gebraucht werden.“  Prof. Radermacher

Siehe auch: Korinther12
Menschen, unterschiedliche Talente, Aufgaben und Ämter, Gleichberechtigung, vermeintlich Starke und Schwache, Macht und Ohnmacht, Ansehen und Ehre, Würde, Erkenntnis, Wissen, Weisheit, Fortschritt, Respekt, Entwicklung, Weg, Zusammenarbeit und Kooperation, Kräfte und Ressource, Nutzen und Bedarfe, Geist und Zusammenhalt …