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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Kapitel 1

Warum eine Sozialpsychologie des Arbeitsmarktes?

  1. Warum dieses Buch entstanden ist
  2. Die Krise klassischer Arbeitsmarktpolitik
  3. Warum bisherige Erklärungen und Defizitlogiken nicht ausreichen
  4. Der Perspektivwechsel
  5. Aufbau des Buches

Kapitel 2

Anschluss – als zentraler Begriff der Sozialpsychologie des Arbeitsmarktes

  1. Anschluss statt Defizit
  2. Anschluss als sozialer Prozess
  3. Ebenen sozialen Anschlusses
  4. Beteiligung als Entwicklungsbedingung
  5. Anschlusskommunikation
  6. Konsequenzen für die Arbeitsmarktpolitik

Kapitel 3

Defizitlogiken, Zuschreibungen und soziale Identität

  1. Arbeitslosigkeit als soziale Zuschreibung
  2. Wie Defizitlogiken entstehen
  3. Die Wirkung sozialer Zuschreibungen
  4. Problemidentitäten und institutionelle Rollen
  5. Warum Beteiligung Identitäten verändern kann
  6. Von der Defizitbeobachtung zur Potenzialperspektive
  7. Konsequenzen

Kapitel 4

Der Mensch als entwicklungsfähiges und soziales Wesen

  1. Warum Menschenbilder wichtig sind
  2. Der Mensch als soziales Wesen
  3. Kant und die Frage der Verantwortung
  4. Unterschiedliche Fähigkeiten – gemeinsamer Wert
  5. Menschen wollen wirksam sein
  6. Fähigkeiten entstehen häufig im Prozess
  7. Der Irrtum vollständiger Reparatur
  8. Der Mensch als verantwortungsfähiges Wesen
  9. Konsequenzen für Arbeitsmarktpolitik und Hilfe
  10. Ausblick

Kapitel 5

Organisationen, Systeme und institutionelle Logiken

  1. Warum Organisationen wichtig sind
  2. Organisationen reduzieren Komplexität
  3. Warum institutionelle Logiken entstehen
  4. Die drei Verdachtsmomente organisationaler Hilfe
  5. Wenn Organisationen Probleme organisieren
  6. Die Logik stabiler Systeme
  7. Warum Wirkung nicht automatisch entsteht
  8. Die paradoxe Stabilität des Hilfesystems
  9. Anschlussorganisation als neue Perspektive
  10. Konsequenzen
  11. Ausblick

Kapitel 6

Arbeit als sozialer Entwicklungsraum

  1. Warum Arbeit mehr ist als Beschäftigung
  2. Arbeit als Ort sozialer Beziehungen
  3. Arbeit und Selbstwirksamkeit
  4. Entwicklung entsteht im Arbeitsprozess
  5. Arbeit als Raum gesellschaftlicher Beteiligung
  6. Nicht jede Arbeit wirkt automatisch integrierend
  7. Der Mythos der perfekten Passung
  8. Konsequenzen für Arbeitsmarktpolitik
  9. Ausblick

Kapitel 7

Unternehmen als Integrationspartner moderner Arbeitsmarktpolitik

  1. Unternehmen im Wandel der Arbeitsmarktpolitik
  2. Unternehmen sind mehr als Nachfrager von Arbeitskraft
  3. Integration entsteht häufig im Betrieb
  4. Unternehmen als Entwicklungsräume
  5. Unternehmen ersetzen keine Sozialpolitik
  6. Kooperation wird zur Schlüsselaufgabe
  7. Die Grenzen klassischer Matching-Logiken
  8. Konsequenzen für moderne Arbeitsmarktpolitik
  9. Ausblick

Kapitel 8

Vermittlung, Übergänge und Anschlussorganisation

  1. Die Grenzen klassischer Vermittlungslogiken
  2. Vermittlung als Organisation von Übergängen
  3. Anschlussorganisation – eine neue Perspektive auf Vermittlung
  4. Vermittlung als Beziehungsarbeit
  5. Unternehmen als Teil von Vermittlungsprozessen
  6. Digitalisierung verändert Vermittlung
  7. Wirkung statt Fallbearbeitung
  8. Konsequenzen für moderne Vermittlungssysteme
  9. Ausblick

 

Kapitel 9

Die Ökonomie der Maßnahmenwelt

Warum Defizitlogik und Betreuungssysteme so stabil bleiben

  1. Die gut gemeinte Industrie der Hilfe
  2. Defizite erzeugen Maßnahmen
  3. Maßnahmen erzeugen institutionelle Stabilität
  4. Die paradoxe Logik der Aktivierung
  5. Warum Maßnahmen organisational attraktiv werden
  6. Selektive Beobachtung
  7. Arbeit verschwindet aus dem Zentrum
  8. Hilfe darf nicht zum Ersatz für Beteiligung werden
  9. Der notwendige Perspektivwechsel
  10. Ausblick

Kapitel 10

Wirkung, Outcome und Integrationsqualität

  1. Warum Wirkung wichtiger wird
  2. Die Grenzen klassischer Prozesslogiken
  3. Outcome bedeutet mehr als Vermittlung
  4. Erfolgreiche Hilfe macht sich überflüssig
  5. Integrationsqualität statt Aktivitätsmessung
  6. Wirkung entsteht häufig langfristig
  7. Outcome-Orientierung verändert Steuerung
  8. Wirksamkeit ist auch ökonomisch relevant
  9. Wirkung und Verantwortung
  10. Perspektivwechsel
  11. Ausblick

Kapitel 11

Professionelles Handeln, Empowerment und neue Rollen

  1. Professionelles Handeln im Wandel
  2. Die Grenzen klassischen Helfens
  3. Lincoln und die Grenze professioneller Hilfe
  4. Der doppelte Sinn des Sozialen
  5. Empowerment als professioneller Perspektivwechsel
  6. Entwicklung entsteht häufig durch Beteiligung
  7. Professionelle Rollen verändern sich
  8. Anschlussorganisation als professionelle Aufgabe
  9. Der souveräne Mensch als professioneller Bezugspunkt
  10. Konsequenzen
  11. Ausblick

Kapitel 12

Vertrauen als soziale Leitwährung

Warum Arbeitsmarktintegration ohne Vertrauen nicht gelingen kann

  1. Die unsichtbare Grundlage jeder Integration
  2. Arbeitslosigkeit zerstört häufig Vertrauen
  3. Vertrauen entsteht nicht durch Kontrolle allein
  4. Vertrauen erzeugt Selbstwirksamkeit
  5. Arbeitgeber entscheiden oft über Vertrauen
  6. Vertrauen bedeutet nicht Naivität
  7. Vertrauen als Integrationsstrategie
  8. Der Perspektivwechsel
  9. Der souveräne Mensch

Kapitel 13

Der aktivierende Sozialstaat zwischen Hilfe, Steuerung und Verantwortung

  1. Der Sozialstaat im Wandel
  2. Aktivierung allein reicht nicht
  3. Vom aktivierenden zum ermöglichenden Sozialstaat
  4. Hilfe und Stellvertretung
  5. Verantwortungsteilung statt Zuständigkeitslogik
  6. Governance als neue Steuerungslogik
  7. Übergänge organisieren statt Systeme verwalten
  8. Wirkung als sozialstaatlicher Maßstab
  9. Konsequenzen für eine moderne Integrationspolitik
  10. Ausblick

Kapitel 14

Wissenschaft zwischen Erkenntnis, Reflexivität und Systemnähe

Warum ein lernender Sozialstaat unabhängige Reflexion benötigt

  1. Die besondere Rolle der Wissenschaft
  2. Wissenschaft entsteht nicht außerhalb sozialer Systeme
  3. Beobachtung zweiter Ordnung
  4. Systemnähe und ihre Spannungen
  5. Die Dominanz bestimmter Perspektiven
  6. Wirkung statt Prozesslegitimation
  7. Wissenschaft braucht kritische Distanz
  8. Interdisziplinarität als Voraussetzung
  9. Wissenschaft als Lernpartner
  10. Konsequenzen
  11. Ausblick

Kapitel 15

Eine neue Arbeitsmarktpolitik

Von der Verwaltung von Arbeitslosigkeit zur Organisation gesellschaftlicher Integration

  1. Warum Arbeitsmarktpolitik neu gedacht werden muss
  2. Die Grenzen klassischer Steuerungslogiken
  3. Integration als Governance-Aufgabe
  4. Von Matching zu Integrationsprozessen
  5. Unternehmen als strategische Partner
  6. Übergänge als zentrales Steuerungsfeld
  7. Wirkung statt Aktivität
  8. Digitalisierung als Ermöglichungsstruktur
  9. Verantwortung neu organisieren
  10. Ökonomische Konsequenz
  11. Der Perspektivwechsel
  12. Ausblick

Kapitel 16

Bedingungen, Spannungsfelder und Grenzen gesellschaftlicher Integration

Warum Beteiligung nicht unter identischen Bedingungen entsteht

  1. Unterschiedliche Voraussetzungen erzeugen unterschiedliche Wege
  2. Belastungen bleiben reale Faktoren
  3. Integration verläuft selten linear
  4. Nicht jede Arbeit wirkt automatisch integrierend
  5. Arbeit zwischen Anerkennung und Zumutbarkeit
  6. Unternehmen bleiben begrenzte Integrationsorte
  7. Der doppelte Sinn des Sozialen
  8. Integration bleibt Gestaltungsaufgabe
  9. Ausblick

Kapitel 17

Schlussbetrachtung einer Sozialpsychologie des Arbeitsmarktes

  1. Die grundlegende Frage hinter der Arbeitsmarktpolitik
  2. Der Mensch als gesellschaftliches Wesen
  3. Kant und Verantwortung
  4. Korinther 12 als soziale Denkfigur
  5. Lincoln und die Grenze von Hilfe
  6. Die Grenzen defizitorientierter Perspektiven
  7. Arbeit als gesellschaftlicher Entwicklungsraum
  8. Beteiligung als Voraussetzung von Entwicklung
  9. Erfolgreiche Hilfe
  10. Der Sozialstaat als Ermöglicher
  11. Der souveräne Mensch
  12. Gesellschaftliche Verantwortung neu denken
  13. Der Perspektivwechsel
  14. Schlusswort